Katzenversicherung Vergleich – Ein Leitfaden zur perfekten Versicherung für Deine Fellnase

Die besten Katzenversicherungen im Vergleich

Möglicherweise hast Du Dir bisher noch keine allzu großen Gedanken über potenziell anfallende Tierarztkosten gemacht, da Dein Stubentiger aufgeweckt und lebensfroh spielt, normal frisst und auch sonst keine Anzeichen einer möglichen ernsthaften Krankheit zeigt. Doch der Gesundheitszustand Deines Lieblings kann sich, wie bei uns Menschen auch von jetzt auf dann verschlechtern und eine ernsthafte Diagnose kann zum Vorschein kommen.

Ich könnte mir vorstellen, einige Katzenfreunde kennen diesen Moment, wenn das geliebte Familienmitglied plötzlich erkrankt oder verletzt vom Freigang nach Hause kommt. Der Gang zum Tierarzt entpuppt sich oft je nach Behandlung als sehr kostspielig und hinterlässt meist ein großes Loch in der Haushaltskasse.

Muss Deine Fellnase operiert werden, können schnell mehrere hundert bis tausende Euro auf Dich zukommen.

Stellt der Tierarzt eine chronische Erkrankung fest, musst Du neben den Behandlungskosten noch die Kosten für die regelmäßigen Medikamente einplanen. Ein finanzieller Teufelskreis, der oft zu Überforderung und Hilflosigkeit der Besitzer führt.

Die Lösung:
Die passende Krankenversicherung für Katzen, die Dich und Deinen Liebling gegen hohe Tierarztkosten absichert

Um eine optimale, artgerechte und regelmäßige gesundheitliche Betreuung zu gewährleisten, hilft Dir eine passende Versicherung für deine Katze. Fast alle Anbieter offerieren Produkte, die auf Deine individuellen und die Bedürfnisse Deines Lieblings zugeschnitten sind.

An dieser Stelle erhältst Du einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Versicherung für Katzen. 

Inhaltsverzeichnis
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    Katzenversicherungen im Vergleich: Unsere Favoriten

    Die Katzenversicherung für junge Katzen bis ins gehobene Alter

    Ideal ist eine Katzenversicherung, die wie Petprotect eine Übernahme von hohen Kosten für verschiedene Altersstufen der Katze anbietet. Das erspart Dir den Wechsel von einer Versicherung zur anderen mit steigendem Alter. Schon 2 Monate alte Kitten kannst Du dort versichern. Und das bis hin zum Seniorenalter.

    Gerade mit steigendem Lebensalter wächst das Risiko von Erkrankungen Deiner Katze. Ein vom Alter unabhängiger Versicherungsschutz ist in diesem Moment die beste Voraussetzung für eine komplette Gesundheitsfürsorge. Petprotect ist eine Tierkrankenversicherung mit einer Versicherbarkeit im normalen Krankheitsfall, so wie eine Op Versicherung bei medizinisch notwendigen Operationen.

    Bereits ab etwa 30 Euro Monatsbeitrag erhältst Du tolle Versicherungspakete. Weitere Vorteile sind die tägliche Kündigung, die Erstattung von Tierarztkosten von bis zu 100 Prozent, sowie eine sogenannte Gesundheitspauschale über 100 Euro.

    Die beste Katzenversicherung, die hohen Komfort bietet

    Ein hoher Komfort bedeutet, dass diese Versicherungen ohne Einschränkungen der Leistungen und ohne massive Betragsabweichungen arbeiten. An vorderster Position liegt hierbei die Helvetia PetCare Katzenversicherung. Du bekommst einen Versicherungsschutz auch für bestimmte reinrassige Edelkatzen. Und das ohne Unterschiede zu den nicht reinrassigen Tieren.

    Im Schutzbrief sind unter anderem Leistungen für die vorübergehende Unterbringung des Tieres bei einem Ausfall des Halters, die Übernahme von Kastrationskosten für weibliche und männliche Tiere, sowie für physiotherapeutische Maßnahmen inbegriffen.

    Zusätzlich dazu kannst Du bis zu fünf kätzische Begleiter pro Haushalt Deiner Fellnase sogar für die Inanspruchnahme alternativer Heilmethoden und Zahnerkrankungen mitversichern. Natürlich sind auch eine umfangreiche Vorsorge versicherungstechnisch abgedeckt.

    Die beste Katzenversicherung, die Dir einen hohen Leistungsumfang garantiert

    Natürlich legst Du bei der Auswahl einer Katzenkrankenversicherung großen Wert auf den Leistungsumfang. Mit einem außergewöhnlichen Leistungsportfolio punkten beispielsweise die Petplan Katzenversicherungen.

    Die Leistungen beinhalten neben den klassischen ambulanten und stationären Behandlungen auch eine Katzen Op Versicherung. Hinzu kommen diagnostische Untersuchungen und Nachbehandlungen. Sind Operationen nach einem Unfall unumgänglich und geht es um einen Auslandsschutz, springt die Petplan je nach Tarifwahl ebenfalls ein.

    Interessant ist, dass Du in Abhängigkeit von Deiner finanziellen Situation eine zusätzliche Erweiterung der Versicherungsleistungen abschließen kannst und von verschiedene Tarife profitierst.
    Dieselben günstigen Leistungsoptionen bietet die PetCare mit ihrer begrenzungsfreien Deckungssumme als PetCare Komplettschutz Komfort.

    Katzenkrankenversicherung Vergleich: Das solltest Du wissen, bevor Du eine Katzenversicherung abschließt

    In der Praxis ist es so, dass die Suche nach der richtigen Katzenversicherung schwerfällt. Sie zu finden ist einfach, aber die Zweifel sind meist im Weg. Um diese Unsicherheiten etwas aufzuheben, können Dir die nachfolgenden Fragen helfen. Sie sollen als roter Faden verstanden werden und Dir bei der Suche nach der richtigen Katzenversicherung für Deinen Liebling ein gutes Bauchgefühl geben.

    Schon der Gedanke, ob eine Katzenkrankenversicherung überhaupt von Nutzen ist, beschäftigt viele Katzenfreunde. Tierärzte würden mit einem ganz klaren „Ja“ antworten. Und das tun auch immer mehr Halter.

    Angesichts der steigenden Ausgaben, die vom Veterinär entsprechend der üblichen Gebührenordnungen für die Behandlung anfallen, stehen hierbei ebenfalls zusätzlich bereit zu stellende Geldmittel für diätetische Futtermittel und dauerhafte Therapien, sowie umfangreiche operative Eingriffe im Mittelpunkt. Nicht zu vergessen sind die spontan eintretenden Notfallbehandlungen.

    Katzenversicherungen führen Erstattungen nach unterschiedlichen Gebührenordnungen durch. Vielfach ist eine Pauschale für die Kastration enthalten. Ein wichtiges Entscheidungskriterium. Katzen Opversicherungen erweisen sich im Alltag als die bessere Variante gegenüber Vollschutz-Katzenkrankenversicherungen.

    Welche Vorteile hat eine Katzenversicherung für Dich?

    Eine Katzenversicherung ist die solide Basis für die medizinische Versorgung in allen Lebensabschnitten und Lebensphasen. Durch die Übernahme der Kosten für den Veterinärmediziner erfährt Deine Katze die optimale Behandlung. In prekären finanziellen Situationen ist Dein Tier bei einer Erkrankung, bezüglich der Vorsorge und notfallmäßig abgesichert. Und Du ebenfalls.

    Sogar Kastrationen, Arzneimittel und komplizierte operative Behandlungen mit Nachsorge sind inbegriffen. Da schießen die Kosten schnell in die Höhe.

    Ohne Katzenkrankenversicherung sind erkrankte oder verletzte Tiere oft über lange Zeit zum Leiden verurteilt. Lebenswichtige Immunisierungen werden oft vermieden. Nicht einmal die Kastrationen sind realisierbar, wenn diese gerade bei mehreren Jungtieren aus der eigenen Tasche finanziert werden müssen.

    Ganz zu schweigen von den teuren Operationen und andauernden Langzeittherapien. Kannst Du Deine kranke Fellnase einfach ihrem Schicksal überlassen – wohl kein echter Katzenliebhaber ist mental so abgebrüht, dass ihn ein solcher Zustand nicht quält. Mit einer bedarfsgerechten Katzenkrankenversicherung welche sich bequem online abschließen lässt, entsteht dieses Problem nicht. Die Katzenversicherung bietet zudem die perfekte Absicherung gegen Unfall und Krankheit.

    Was kostet ist eine Katzenversicherung?

    Die Beiträge für eine Katzenversicherung sind recht unterschiedlich. Ausschlaggebend ist beispielsweise, ob es sich um eine Katzenkrankenversicherung oder eine Katzen-Operations-Versicherung handelt. Grundlegend sind weiterhin die vertraglich fixierten Versicherungsleistungen, das Katzenalter und ab und zu die Rasse. Bei einigen Anbietern richten sich die Tarife danach, ob Du eine ausschließliche Wohnungskatze oder einen Freigänger hältst.

    Im Durchschnitt beginnen alle seriösen Katzen-Vollversicherungen bei etwa 12 Euro bis 13 Euro monatlich. Katzen-Operations-Versicherungen bewegen sich bei jungen Tieren unter 5 Euro monatlich. Fast immer steigen die Monatsbeiträge mit dem Lebensalter der Stubentiger. Das solltest Du im Hinterkopf behalten.

    Um zu sparen, kannst Du anstatt einer monatlichen oder quartalsweisen Rate eine monatliche Überweisung vereinbaren. Selbstbeteiligungen haben den Effekt, dass sie den Beitrag senken. Das kannst Du in Deine Überlegungen einbeziehen. Bei einer Versicherungspolice für ein Katzenrudel sind seitens des Anbieters häufig Rabatte möglich.

    Welche Gesellschaften bieten Katzenversicherungen an?

    Mittlerweile profitieren die Tierfreunde von der enormen Fülle an Anbietern. Fast jeder namhafte Versicherer hat den Part der Katzenversicherung in seine Produktvielfalt aufgenommen. Das sind beispielsweise die Allianz, die Deutsche Familienversicherung, die HanseMerkur, die Uelzener und die Agila. Die Barmenia, die Coya und die Helvetia stechen insbesondere mit den geringen Monatsbeiträgen heraus.

    Die Agila unterbietet derzeit sogar diese Versicherungsanbieter mit einem Monatsbeitrag für eine Katzen-Vollversicherung mit Operationsschutz ab 16,90 Euro (wenn das Kätzchen zwischen 2 Monaten und 1 Jahr alt ist).

    Stark spezialisiert auf Katzenversicherungen haben sich Anbieter wie die BIZ-Tierversicherung, die Tierdirekt und die Petprotect. Sie fahren fast ausnahmslos zweigleisig.

    Das bedeutet, dass neben den Tierkrankenversicherungen ebenso die Haftpflichtversicherungen angeboten werden. Die letzte Offerte ist für Katzen allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen zweckmäßig.

    Welche Kosten übernimmt eine Katzenversicherung?

    Das kommt auf den Umfang der Leistungen an. Übernommen werden nur Kosten, die ausdrücklich im gewählten Tarif enthalten sind. Ausschlaggebend für die Kostenübernahme ist der jeweilige Versicherungstarif. Eine Katzen-Vollversicherung umfasst mehr als nur eine partiell wirksame Operationsversicherung. Diese deckt lediglich die Tierarztkosten für eine OP ab.

    Demgegenüber sind in eine Katzenkranken-Vollversicherung diverse prophylaktische, diagnostische, therapeutische Maßnahmen, sowie die präventive Nachsorge und Versorgung eingebunden.

    Übernommen werden Tierarztkosten nach geltender Gebührenordnung bis zu 100 Prozent. Je nach Versicherer variiert die Abdeckung zwischen einfachem und bis zu vierfachen Satz der Gebührenordnung.

    Besonders gute Versicherungsunternehmen wie die Allianz übernehmen die Kosten für alternative Behandlungsmethoden, das Einsetzen eines Transponders, das Anbringen einer identifizierenden Tätowierung und für regelmäßige Vorsorgebesuche beim Veterinär. Einschließlich erhöhter Arztkosten für eine Notfallbehandlung.

    Welche Kosten werden durch eine Katzenversicherung nicht abgedeckt?

    Beim Versicherungsschutz gibt es eindeutige Ausnahmen. Ausgenommen sind beispielsweise veterinärmedizinische Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit der Zucht zur Verbesserung rassetypischer Merkmale dienen. Darüber hinaus sind Kosten für den Einkauf von Ergänzungs- und Diätfuttermitteln, sowie prophylaktisch notwendigen Mineralstoff- und Vitaminpräparaten meist nicht in der Kostenerstattung inbegriffen. Weitere Ausschlusskriterien können ein hohes Alter und das Vorliegen langwieriger, nicht heilbarer chronischer Erkrankungen sein. Für Dich wäre es dann sinnvoll, sich vor dem Abschluss einer Katzenversicherung genau zu informieren, wie es mit den Leistungsausschlüssen aussieht.

    Manche Anbieter arbeiten mit halterfreundlichen Einzelfallprüfungen. Nicht immer werden Anträge abgelehnt, bei denen sich bei einer Katze eine dauerhafte medikamentöse Behandlung mit oder ohne anhaltende veterinärmedizinische Untersuchungen abzeichnet.

    Einige Versicherungsunternehmen helfen Dir bei Ablehnung der Versicherung für Deinen chronisch kranken Vierbeiner mit einem Risikozuschlag oder einer Selbstbeteiligungserhöhung. Alternativ dazu ist eine Katzenoperations-Versicherung von Vorteil. Für diese Versicherung deiner Katze ist die Vorerkrankung in der Regel nicht so bedeutsam wie für einen Vollschutz.

    Kann ich trotz Vorerkrankungen eine Katzenversicherung abschließen?

    Eine Versichertheit bei einer Vorerkrankung ist grundsätzlich nicht ausgeschlossen. Ob eine Vorerkrankung des Kätzchens auf den Abschluss einer Katzenversicherung einen Einfluss hat, hängt von speziellen Faktoren ab. Die Vorerkrankung muss dabei nicht unbedingt chronisch sein.

    Ab einem zunehmendem Lebensalter werden auch akute Krankheiten und schlecht heilende Verletzungen kostspielig. Daher stützen sich die Katzenversicherungen auf flexibel gestaltete Altersannahmen. Bei Katzen im Seniorenalter sind die Aufnahmebeiträge als Ausgleich höher. Es gibt zweckmäßige Selbstbeteiligungen oder Risikozuschläge.

    Manchmal wird eine Leistungsübernahme nur für eine bestimmte Zeitspanne ausgesetzt.
    Fast alle Versicherer agieren tierfreundlich auf diese Art und Weise. Deshalb müssen Katzenhalter keine Angst haben und sollten bestehende Vorerkrankungen nicht verschweigen.

    Können auch Katzen im gehobeneren Alter noch von einer Katzenversicherung profitieren?

    Diese Thematik hat mit der Zunahme der Erkrankungshäufigkeit bei Katzensenioren zu tun. Die gute Botschaft ist, dass problemlos ältere Kätzinnen und Kater krankenversichert werden können. Die Katzenfreunde haben in diesem Zusammenhang versicherungstechnisch einige Dinge zu beachten.

    Bereits ab einem Lebensalter von 8 Jahren unterliegen Katzen einer zunehmenden Erkrankungsgefahr. Das ist statistisch erwiesen.

    Auf der Suche nach einem passenden Versicherungsschutz ist es empfehlenswert, sich nur auf spezielle Anbieter zu konzentrieren. Das sind zum Beispiel die Uelzener Versicherung, die Helvetia, die Allianz und die Petprotect. Ihnen ist ein Eintrittsalter von etwa 7 bis 9 Jahren gemein. Die Petplan sticht mit einem hohen Eintrittsalter von 10 Jahren heraus. Ganz ohne Altersgrenze, ohne Selbstbeteiligung und Jahreslimit agiert die Uelzener Versicherung.

    Wie funktioniert das – verständlicherweise mit durchschnittlich 20 Prozent Selbstbeteiligung und gestaffeltem Leistungsumfang, beziehungsweise jährlichem Limit (550 Euro bis maximal 4.000 Euro).

    Ist ein Abschluss einer Katzenversicherung auch für zwei oder mehr Katzen möglich?

    Viele Katzenliebhaber haben einen besonders innigen Bezug zu den Fellnasen. Bei ihnen sind entweder Pärchen oder mehrere Kandidaten zu Hause. Üblicherweise gehören auch Züchter dazu. In Mehrkatzenhaushalten, machen wir uns da nichts vor, unterliegen die Tiere einem zusätzlichen Stress. Sind einige davon Freigänger, müssen prophylaktische Maßnahmen, wie das Entwurmen regelmäßig bei allen Gruppenmitgliedern durchgeführt werden.

    Dennoch können sie bei genau auf diese Bedingungen abgestimmten Haltungsbedingungen durchaus alt werden. Das Risiko zu erkranken, erhöht sich verständlicherweise mit der Anzahl der Stubentiger.

    Positiv für Dich als Mehrkatzenhalter ist ein als Mehrtierrabatt bezeichneter Versicherungsbonus. Nicht alle Gesellschaften arbeiten jedoch damit. Vor Versicherungsabschluss solltest Du daher daran denken. Immerhin sind dann durch 5 bis 10 Prozent Beitragsreduzierungen trotz Verdopplung, Verdreifachung oder Vervierfachung der Tierarztkosten bei zwei und mehr Katzen Einsparungen drin.

    Die Mehrfach-Katzenversicherung gibt es als Voll- und als Operationsschutz. Oftmals ist sogar ein Auslandskrankenschutz dabei.

    Katzenkrankenversicherung
    Mit der richtigen Katzenversicherung ist dein Stubentiger perfekt abgesichert und es besteht die Möglichkeit, teure Tierarztkosten bei der Versicherung einzureichen. Bildquelle: stock.adobe.com / JJIMAGE

    So kannst Du die unterschiedlichen Katzenversicherungen untereinander vergleichen und bewerten

    Im Mittelpunkt stehen vor allen Dingen Punkte, wie die Art der Katzenversicherung (Vollschutz- oder teilweise greifende Operationsversicherung), die Höhe der Beiträge und der Selbstbeteiligung, sowie die Verfahrensweise hinsichtlich der Anpassung der Beiträge. Diese verschiedenen Faktoren solltest du beachten um festzustellen, was konkret dir die gewählte Katzenversicherung bietet.

    Überlegungen gehen ebenso in Richtung der Deckungs- und der Versicherungssumme, sowie des Leistungsumfangs. Kundenorientierte Optionen der Versicherungsgesellschaften sind die Beitragsanpassungen und das Einräumen von kurzen Wartezeiten.

    Die Vertragslaufzeit, sowie variable Tarifgestaltungen sind ein weiterer Vergleichsfaktor.
    Ergänzende Sonderleistungen wie kostspielige Spezialmedikamente, das Schalten von Suchanzeigen bei verloren gegangenen Katzen und einen Versicherungsschutz für alle Rassen entlasten die Versicherungsnehmer zusätzlich.

    Höhe der zu zahlenden Prämien

    Regulär werden die Beiträge oder Versicherungsprämien nach dem Leistungsumfang und nach dem Alter der Katze festgelegt. Charakteristisch für die meisten Katzenversicherungen ist ein Ansteigen der Beiträge, wenn das Tier älter wird. Das wird von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich gehandhabt.

    Zukünftige Versicherungsbeiträge dürften in dieser Hinsicht aussagefähig sein. Die preiswertesten Prämien liegen bei knapp 17 Euro. Einige bewegen sich mit 13 Euro im Monat sogar darunter. Angesichts der enormen Leistungsübernahme sind diese niedrigen Prämien erstaunlich und für „Otto Normalverbraucher“ relativ erschwinglich. Ohne Bonitätsprüfung und mitunter bei negativem Schufaeintrag (über die komplette Überweisung der Jahresprämie im Voraus).

    Leistungsgrenze

    Wie bei jeder Versicherung, so existiert auch bei einer Katzenversicherung eine Leistungsgrenze. Eine solche obere Bemessung ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich geregelt. Die obere Kappung der Kostenerstattung durch den Versicherer ist zudem ausschlaggebend für das jeweilige Verhältnis von Preis und Leistung.

    Hinter der Leistungsgrenze verbergen sich im umgangssprachlichen Sinn alle tierärztlichen Kosten, die von der Versicherung abgedeckt werden. Meist jährlich. Entscheidend für die Leistungsgrenze ist außerdem der von Dir ausgesuchte Versicherungstarif und die Art der Versicherung (Krankenvollversicherung oder Operationsversicherung).

    Im Schnitt werden von 550 Euro über 1.600 Euro bis 5.000 Euro jährlich die Kostenübernahmen gewährleistet. Frei von einer Leistungsgrenze agiert die Uelzener Versicherung. Sowohl bei Unfällen als auch bei Krankheiten.

    Gibt es einen Schutz im Ausland?

    Die eigenen Katzen in den Urlaub ins Ausland mitnehmen – diesen Wunsch kannst Du Dir angesichts der kundenfreundlichen Katzenversicherungen mit Auslandsschutz erfüllen.
    Die GHV-Versicherungen garantieren einen Versicherungsschutz für deine Katze, der weltweit greift.

    In Abhängigkeit vom Tarif ist eine medizinische Rückführung des Tiers nach Deutschland inbegriffen. Und das für einen Auslandsaufenthalt ab 2 bis 24 Monaten. Notwendig ist dafür der sogenannte erweiterte Premiumschutz mit Reiserücktrittsversicherung für Dich, wenn Du als Versicherungsnehmer agierst. Die Uelzener Versicherung garantiert einen in Europa geltenden Auslandsschutz über ein halbes Jahr hinweg.

    Wartezeit bei Abschluss einer Katzenversicherung

    Eine Katzenversicherung kannst Du mit oder ohne Wartezeit abschließen. Dabei sprechen die Versicherer auch von einer Karenzzeit. Ins Auge fällt dabei sofort die Deutsche Familienversicherung DFV, die als alleiniger Anbieter ohne Wartezeit agiert. Das bringt bewertungstechnisch ein dickes Plus ein.

    Innerhalb der mal kürzer oder mal länger ausfallenden Wartezeit wird eine Übernahme der Tierarztkosten nicht gewährleistet. Die Dauer der Wartezeit wird wiederum vom entsprechenden Tarif bestimmt.

    Zahlreiche Versicherer wie die Agila, die Petplan und die HanseMerkur lassen Dich aber auch in der Wartezeit mit einer Leistungsübernahme bei Unfällen und der medizinischen Vorsorge nicht im Stich. In der dreimonatigen Karenzzeit bei der Agila Haustierversicherung sind unter anderem Wurmkuren und medizinische Notfallversorgungen eingeschlossen. Die Coya übernimmt während der einmonatigen Wartezeit die Kosten für Behandlungen wegen eines Unfalls und für Operationen an der Katze.

    Ist eine freie Tierarztwahl möglich?

    Den Tierarzt frei wählen zu können, das ist eine Frage des Vertrauens und weniger Tierstress. Katzenfreunde belastet es sehr, wenn sie ihre Fellnase zu einem Veterinär bringen müssen, den sie nicht kennen.

    Innerhalb ihrer Innovationsklauseln nehmen die Versicherungen daher in zunehmendem Umfang die freie Arztwahl auf. Das bringt praktisch auch eine Reduzierung der Untersuchungs- und Behandlungskosten mit sich.

    Bereits seit der ersten Visite sind alle medizinischen Beeinträchtigungen und Therapien dokumentiert. Oftmals ist das Vertrauensverhältnis zwischen Tierarzt und Tierhalter im Laufe der Zeit sehr eng geworden. Fokussiere Dich daher am besten auf eine Versicherung, die Verständnis dafür hat und auf einen solchen Aspekt tatsächlich eingeht.

    Leistungen, die berücksichtigt sind

    Der Leistungsumfang ist bei den Katzenversicherungen bis zu einem gewissen Grad gleich. Abweichungen bestehen in einzelnen Leistungskriterien.

    Eingeschlossen sind hauptsächliche Erkrankungen und die medizinische Versorgung von Verletzungen nach einem Unfallgeschehen. Des Weiteren zählen dazu operative Eingriffe unter Voll- oder Teilnarkose, sowie eine Nachsorge über ein festgelegtes Zeitlimit. Abhängig von der Tarifwahl sind alternative Therapien und physiotherapeutische Behandlungen, die nicht nur der Veterinär übernimmt.

    Unter speziellen Voraussetzungen kannst Du Erstattungen für Kastrationen, Diätfutter und Ergänzungsfutter, sowie Auslands- und Unterbringungsversicherungen vereinbaren.

    Höhe des Selbstbehalts

    Der Selbstbehalt ist für Katzenversicherungen kennzeichnend. Du kannst fast immer von ungefähr 20 Prozent ausgehen. Mit dem Selbstbehalt verbindet sich die teilweise Übernahme von Tierarztkosten durch den Versicherungsnehmer. Die Leistungsübernahme durch die Versicherung sinkt demnach.

    Katzenversicherungen mit Selbstbehalt zeichnen sich durch geringer ausfallende Prämien aus. Viele Katzenhalter bevorzugen eine Katzenversicherung ohne Selbstbehalt. Sie sind der Meinung, dass diese Variante die sparsamere Alternative ist. Auf den ersten Blick erscheinen diese Produkte jedoch eher teuer.

    Existieren Altersbeschränkungen?

    Für eine gewisse Wirtschaftlichkeit bauen die Anbieter von Katzenversicherungen eine Altersbeschränkung für die Aufnahme von Tieren ein. Vorteilhaft und kundenfreundlich sind Versicherungen, die auf diese Optionen verzichten. Vorgegeben wird das maximale Aufnahmealter für Katzen anhand des vereinbarten Tarifs.

    Das ist sowohl bei Katzen-Vollversicherungen als auch bei Operationsversicherungen eine gängige Praxis. Halter brauchen nicht zu befürchten, dass ihr Kätzchen im fortgeschrittenen Alter noch eine Tierversicherung erhalten kann. Dafür gibt es die Möglichkeit, innerhalb der Beitragsprämien und der Versicherungspakete flexibel zu wählen.

    Eine weitere kluge Lösung ist die Vereinnahmung eines Beitragszuschlages. Dieser kann beispielsweise 15 Prozent betragen, um die erhöhten altersbedingten Krankheitsrisiken zuverlässig abzudecken. Damit kommen die Versicherer den Katzenfreunden mit Fellsenioren sehr entgegen.

    Eine Katzenversicherung bietet gerade den Tieren im letzten Lebensabschnitt eine tolle Chance, eine Rundum-Medizinversorgung genießen zu können. Zur Freude ihrer Besitzer.

    Lohnt sich eine Katzenversicherung? Was Du vor Abschluss noch wissen solltest

    Unter dem Oberbegriff Katzenversicherung offerieren die Versicherungsgesellschaften neben den Katzen-Krankenversicherungen und Katzenoperations-Versicherung vielfach noch die Haftpflichtversicherungen für Katzen.

    Diese unterliegen einer weniger hohen Nachfrage, weil Katzen im Allgemeinen kaum Personen- und Sachschäden verursachen. Katzenkrankenversicherungen sind angesichts der verschiedenen Tarife von 5 Euro monatlich in jedem Fall ein Gewinn wenn man bedenkt, dass viele medizinsch Notwendigen Kosten übernommen werden . Und wenn es nur eine Operationsversicherung ist.

    Wie kündige ich meine Katzenversicherung und welche Fristen gelten?

    Kündigungstechnisch sind bei den Anbietern von Katzenversicherern die außerordentlichen Kündigungen, die Sonderkündigungen bei Tod oder Weitergabe des Tieres (bezeichnet als Risikofortfall) und die aus dem bürgerlichen Recht bekannten Kündigungsabläufe vertreten. In den Vertragsbedingungen ist die Vorgehensweise bei einer Kündigung aufgeführt. Sogar bei einem mehrjährigen vertrag von 1 bis 3 Jahren ist ein vorzeitiger Ausstieg oftmals kein Problem. Ist das 3. Jahr überschritten, läuft die Kündigung ganz normal, am besten schriftlich ab.

    Wie reiche ich Tierarztrechnungen bei meiner Katzenversicherung ein?

    Die tierärztlichen Rechnungen sind der Nachweis über die tatsächlichen Kosten, die vom Halter für den felligen Patienten entrichtet wurden. Für das Einreichen an Deine Katzenversicherung kannst Du Online-Formulare in Kombination mit der Rechnung als PDF-Datei oder per Post an den Versicherer übergeben.

    Auf den Internetpräsenzen der Versicherer sind die vorbereiteten Formulare einfach nur noch auszufüllen und per Tastendruck abzuschicken. Zeitnah und ohne großen Aufwand klappt das ebenso online über entsprechende Links.

    Bildquelle: stock.adobe.com / Tom Wang 

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